Förderkreis Neue Orgel St. Bonifatius e. V.

Visitenkarten   



Dank Ihrer Hilfe ist die neue "Perle der Empore"

ein grandioses, ganz besonderes Instrument!


Unterstützen Sie die neue Orgel der

St. Bonifatius Kirche in Gießen.


Infos zur Orgelpatenschaft
Martin Schindler, stellv. Verwaltungsratsvorsitzender Gisela Zimmermann, Pfarrgemeinderatsvorsitzende Pfarrer Wahl Ralf Stiewe Curt Kleinschnitz Fotos: Fotoatelier Susanne Hofmann


Neue Orgel – Sachstand 2014

Gute Nachrichten zur neuen Orgel
Früher als erwartet wird die neue Orgel in St. Bonifatius erklingen. Laut Ver­trag mit der Orgelbaufirma Eule aus Bautzen war die Fertigstellung des Instru­ments für Dezember 2016 vorgesehen.

Da sich ein anderes Großprojekt der Orgelbau­firma zeitlich verschoben hat, wird die Orgel für St. Bonifatius nun früher gebaut.

Die Arbeiten haben begonnen, die ersten Register sind bereits hergestellt.

Folgenden Zeitplan hat uns die Firma Eule mitgeteilt:

Ab 13. April 2015:
Anlieferung der Orgelteile und technische Montage auf der Empore von St. Bonifatius

Ab 26. Mai 2015:
Intonationsphase

August 2015:
Fertigstellung der Orgel

Ein wichtiger Termin zum Vormerken:
Orgelweihe am Samstag, 12. September
2015!
Den Orgelförderkreis stellt dies vor eine große Herausforderung: „Wir krempeln die Ärmel hoch zum Endspurt!” Das Spendenkonto ist bis Ende Dezember 2014 auf über 490.000 € angewachsen. Das bedeutet, dass bis zur Fertigstellung noch ein Betrag von ca. 250.000 € benötigt wird, um die noch fällig werdenden Raten zu bezahlen. Dabei ist berücksichtigt, dass die erste Rate in Höhe von ca. 250.000 € bezahlt ist.

Wir strengen uns an, hoffen aber auch auf Ihre Hilfe! Wenn Sie die Möglichkeit haben, uns Sponsoren oder Spender zu nennen oder gar zu vermitteln, freuen wir uns sehr.

Ein besonderes Highlight gibt es im nächsten Frühjahr:
Gemeindefahrt nach Bautzen zur Orgelbaufirma Eule am 26. und 27. März 2015! Dort bietet sich die einmalige Gelegenheit, den Bau unserer Orgel aus der Nähe zu erleben. Nähere Informationen folgen.

» Presseinfo Förderkreis Neue Orgel St. Bonifatius e. V. (PDF, 63 KB)

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» Jeder kann helfen

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Der Orgelbauvertrag ist unter Dach und Fach

Endlich ist es so weit. Was lange währt wird endlich wahr und gut. Der Orgelbauvertrag zwischen der katholischen Pfarrgemeinde St. Bonifatius und der Fa. Hermann Eule Orgelbau GmbH wurde am 20./22.12.2013 von den Vertragsparteien unterzeichnet und für das Bistum Mainz von Herrn Generalvikar Giebelmann genehmigt.

Inzwischen ist die erste Rate vertragsgemäß nach Vorlage einer Bürgschaft durch die Fa. Eule überwiesen.

Der erste Schritt zur tatsächlichen Realisierung des Orgelbauprojekts "PERLE der EMPORE" ist damit getan. Was bisher nur ein Plan war, wird nun mehr Realität.

Insbesondere der Vorstand des Förderkreises und die Mitglieder der Orgelwerkstatt haben den Vertragsabschluss und dessen Genehmigung jubelnd zur Kenntnis genommen und auf Einladung von Pfarrer Wahl auch gebührend gefeiert.

Nach fast einem Jahr juristischen Tauziehens um einzelne Vertragsklauseln sehen wir jetzt optimistisch der Vertragserfüllung entgegen.

Die Lieferzeit für die Orgel beträgt 30 Monate nach Vertragsgenehmigung. Die Fertigstellung der Orgel ist für das zweite Halbjahr 2016 vorgesehen.

Für weitere Informationen stehen Pfarrer Wahl, Regionalkantor Stiewe und der Vorsitzende des Förderkreises Schreier zur Verfügung.

Wolfgang Schreier
(Gemeindebrief Ostern 2014)

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Pressekonferenz zur Vertragsunterzeichnung

Anlässlich der Vertragsunterzeichnung fand am 12. März 2014
eine Pressekonferenz des Orgelförderkreises statt.


Unser Foto zeigt von links nach rechts:
Martin Schindler, stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrats, Mitglied im PGR
Wolfgang Schreier, 1. Vorsitzender Förderkreis Neue Orgel St. Bonifatius e. V.
Dirk Eule, Orgelbaumeister, Geschäftsführer der Hermann Eule Orgelbau GmbH
Ralf Stiewe, Regionalkantor.

Foto © Bruno Bellinger

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Ein Blick in die Zukunft:
Der Orgelprospekt auf Leinwand


Seit dem 10. Juni 2014 hängen zwei beeindruckende Kunstwerke auf der Empore von St. Bonifatius. Sie zeigen den zukünftigen Prospekt, das "Angesicht" der neuen Orgel. (Foto © Franz Ewert, Gießener Anzeiger)

Zwei Auszubildende des Stadttheaters, Sebastian Rydzak und Johann Gertfelder, haben ihn nach den Entwürfen der Firma Eule in Originalgröße auf Leinwand gemalt. Damit wird erstmals ein Eindruck der neuen Orgel im Kirchenraum möglich. Die Größenverhältnisse werden sichtbar, wenn auch die räumliche Dimension fehlt. So wird das Holzgehäuse der Schwellkästen, im Hintergrund zu sehen, einige Meter hinter den Prospektpfeifen stehen. Gut ist zu erkennen, wie das prächtige Rosettenfenster zu beiden Seiten von den Orgelpfeifen eingerahmt wird. Die farbliche Gestaltung des Orgelprospekts steht noch nicht endgültig fest.

Initiator und Sponsor der Leinwand-Orgelprospekte ist der Kinderarzt Dr. Peter Bittner-Dersch. Als Mitglied des Orgelförderkreises suchte er schon lange nach einer Möglichkeit, die neue Orgel anschaulich zu präsentieren. Bei einem Besuch im Stadttheater entstand schließlich die Idee, dies mit Hilfe von Kulissen zu verwirklichen. Unter der Anleitung von Giuseppe Viva, dem Leiter der Malerwerkstatt des Gießener Stadttheaters, wurden die kunstvollen Prospekte gemalt. Die anschließende Befestigung am Kirchengewölbe erwies sich als weitere Herausforderung. Die nötige Hebebühne passte nicht durch die Kirchentür. Auch hier half eine Assoziation mit dem Stadttheater weiter: Nach Art eines Schnürbodens wurde unter Einbezug der alten Chorpodeste eine Spezialkonstruktion errichtet. Das nötige Holz lieferte der Dachdeckerbetrieb Günther Lerner aus Wieseck. Die Schreinerei Opitz aus Fernwald fertigte daraus die Rahmenkonstruktion. An vier Schnüren wurden die je 15 Quadratmeter großen Prospekte schließlich in die Höhe gezogen und an ihrem endgültigen Platz befestigt.

In einer Feierstunde dankte Wolfgang Schreier, Vorsitzender des Orgelförderkreises, allen Mitwirkenden, besonders der Intendantin des Stadttheaters, Cathérine Miville, für die großzügige Unterstützung des Projekts und die hervorragende Zusammenarbeit.

Ende 2016 soll die neue Orgel fertiggestellt sein. Bis dahin müssen noch viele Spenden gesammelt und Orgelpfeifenpatenschaften "verkauft" werden. Knapp die Hälfte der Gesamtkosten von rund 950.000 Euro sind bisher zusammengekommen.
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Spendenstand

 
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