Förderkreis Neue Orgel St. Bonifatius e. V.

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Dank Ihrer Hilfe ist die neue "Perle der Empore"

ein grandioses, ganz besonderes Instrument!


Unterstützen Sie die neue Orgel der

St. Bonifatius Kirche in Gießen.


Infos zur Orgelpatenschaft
Martin Schindler, stellv. Verwaltungsratsvorsitzender Gisela Zimmermann, Pfarrgemeinderatsvorsitzende Pfarrer Wahl Ralf Stiewe Curt Kleinschnitz Fotos: Fotoatelier Susanne Hofmann


Chororgel

Gesamtbild Chororgel
Klanglich wie optisch ist die Chororgel ein Genuss! Man hat den Eindruck, die Orgel sei für unsere Kirche gebaut worden.

Das 1912 in England erbaute Instrument (13 Register, 2 Manuale und Pedal) musste wegen Aufgabe des dortigen Kirchengebäudes verkauft werden. In der Bonifatius-Kirche findet die Hopkins-of-York-Orgel nun ein neues Zuhause.

Endlich kann der Chor „von unten” in der Nähe des Altarraumes singen, wie es die Liturgie vorsieht. Und ein weiterer unschätzbarer Gewinn: Die Chororgel ermöglicht wieder Orgelkonzerte in St. Bonifatius, die auch die Finanzierung einer neuen Hauptorgel unterstützen.

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Der Weg
zur Chororgel

Der Kauf eines gebrauchten, kleinen Instruments kam gelegen.

Die Anschaffung einer Chororgel war in der Vergangenheit immer wieder erwogen worden, doch gab es letztlich keine konkreten Schritte in diese Richtung.

Nun im Zuge des Entscheids für einen Neubau der großen Orgel tat sich plötzlich die Gelegenheit zum Kauf der aus England stammenden Orgel auf. Der Preis war attraktiv, und der Aufbau wurde zu überschaubaren Kosten kalkuliert.

Endlich konnte die Kirche ein Instrument zur Begleitung des Chores bekommen, und das zu einem Preis, der lediglich ein gutes Drittel eines vergleichbar großen Neubaus ausmachte! Man musste schnell zugreifen.

Mit jedem Tag des Aufbaus durch die Licher Orgelbaufirma Förster und Nicolaus zu Beginn des Jahres 2006 wuchs die Spannung.
Förster & Nicolaus

 
Das klangliche Ergebnis übertraf dann doch alle Erwartungen!
 

Das kleine Instrument mit 13 Registern entfaltet bei einem Winddruck von 97 mm WS ein enormes Volumen und füllt den Raum mit seinem von Grundstimmen dominierten warmen, charaktervollen Klang.

Die Orgel ist durchaus in der Lage, den Gemeindegesang selbst bei 300 Gottesdienstbesuchern zu führen.

Der Chor singt seit der Orgelweihe ausschließlich „von unten” in der Nähe des Altarraumes, wie es die Liturgie vorsieht.


Disposition der
Hopkins-of-York-Orgel

Chororgel, Spieltisch
Chororgel:

  • Winddruck 97 mm WS
  • Stimmung 441 Hz bei 15° C
  • Mechanische Spiel- und Registertraktur, Pedal- und Prospektpfeifen werden pneumatisch angesteuert.
     
     

I Great organ

  • Open Diapason 8’
  • Stopped Diapason 8’
  • Dulciana 8’
  • Oktave 4’
  • Harmonic Flute 4’
  • Piccolo 2’

 
II Swell organ

  • Violin Diapason 8’
  • Rohrflöte 8’
  • Viol d’ orchestre 8’
  • Voix celeste 8’
  • Gemshorn 4’
  • Oboe 8’

 
Pedal

  • Bourdon 16’
  • Soft Bass 16’ (Windabschwächung)

 
Koppeln

  • Swell octave
  • Swell to Great
  • Swell to Pedal
  • Great to Pedal

 
Kombinationstritte des I. Manual

  • Piano (Stopped Diapason + Dulciana)
  • Forte (Tutti I. Manual)
     

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