Förderkreis Neue Orgel St. Bonifatius e. V.

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Dank Ihrer Hilfe ist die neue "Perle der Empore"

ein grandioses, ganz besonderes Instrument!


Unterstützen Sie die neue Orgel der

St. Bonifatius Kirche in Gießen.


Infos zur Orgelpatenschaft
Martin Schindler, stellv. Verwaltungsratsvorsitzender Gisela Zimmermann, Pfarrgemeinderatsvorsitzende Pfarrer Wahl Ralf Stiewe Curt Kleinschnitz Fotos: Fotoatelier Susanne Hofmann


Archiv:
Infos & Hinweise 2016

Bilden Sie sich einen kleinen Überblick über die Konzerte und Veranstaltungen, die der Förderkreis Neue Orgel St. Bonifatius e. V. bisher angeboten hat. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu allen Events ab 2008.
 
 

Samstag, 30. Januar 2016, 20:00 Uhr und
Sonntag, 31. Januar 2016, 17:00 Uhr


Semesterabschlusskonzert des Uni-Orchesters Gießen

Programm:
Olivier Messiaen (1908-1992): Les offrandes oubliées (1930)
Alexandre Guilmant (1837-1911): Symphonie pour orgue et orchestre in d-mineur op. 42 (1878)
Camille Saint-Saëns (1835-1921): 3. Symphonie op.78 "Orgelsinfonie" (1886)

Orgel: Ralf Stiewe
Universitätsorchester Gießen
Leitung: UMD Stefan Ottersbach
Veranstalter: Universitätsorchester Gießen

Eintritt: Karten zu 14 € (Schüler und Studenten 7 €) zzgl. Vorverkaufsgebühr ab Anfang Januar bei der Tourist-Info, Berliner Platz. Restkarten ab eine Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse.

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Fastenpredigten 2016 mit Orgelmusik

St. Bonifatiuskirche Gießen
Donnerstags in der Fastenzeit um 19:30 Uhr
Eintritt frei


Flucht, fremd & heimatlos

18.02.2016
Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz
Orgel: DKMD Thomas Drescher, Mainz

25.02.2016
Dekan Frank-Tilo Becher
Orgel: Regionalkantor Ralf Stiewe, Gießen

03.03.2016
Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz
Orgel: Regionalkantorin Eva-Maria Anton, Bad Nauheim

10.03.2016
Team von St. Stephanus (Caritasverband Gießen e. V.)
Orgel: Regionalkantor Jorin Sandau, Darmstadt

17.03.2016
Claudia Hempel (DGB)
Orgel: Regionalkantorin Mechthild Bitsch-Molitor, Mainz

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Lions Club Gießen
übernimmt Orgelpatenschaft

Auch wenn inzwischen die neue Eule-Orgel in der Bonifatiuskirche in Gießen eingebaut ist, müssen noch viele Orgelpfeifenpaten gefunden werden, bis die Orgel endgültig bezahlt ist. Eine solche Patenschaft hat jetzt der Lions Club Gießen übernommen.

Die Mitglieder des Lions Club haben sich für die Orgelpfeife "A" aus dem Register "Posaune 16 Fuß" entschieden und Dr. Johannes Dittrich, der derzeitige Präsident, übergab symbolisch den Spendenscheck über 2.000 Euro an die Pfarrgemeinde.

Dr. Dittrich erläuterte die Gründe, warum der Serviceclub eine Orgelpfeifen-Patenschaft übernimmt: "Die Gemeinde St. Bonifatius hat unter Mitwirkung des Förderkreises ein Kulturobjekt geschaffen, welches nicht nur für die Stadt Gießen, sondern weit darüber hinaus wirkt. Das optisch wie musikalisch wunderbare Instrument bereichert nicht nur den Gottesdienst in der Bonifatiuskirche, sondern es eröffnet neue musikalische Möglichkeiten und damit gewinnt die Kulturszene einer ganzen Region an Bedeutung."

Wolfgang Schreier bedankte sich im Namen der Gemeinde für die großzügige Unterstützung und erklärte mit einem Augenzwinkern: die Übernahme der Patenschaft beinhalte auch, die ausgewählte Pfeife jährlich zweimal zu putzen und zu polieren, worauf Dr. Dittrich bemerkte, das entsprechende Pflegemittel bereits vorzuhalten.

Regionalkantor Ralf Stiewe bedankte sich auf seine eigene Art für die Orgelpfeifen-Patenschaft. Bei einem kleinen Konzert demonstrierte er die Vielseitigkeit und die Klangfülle des Instruments und stellte dabei den Ton "Posaune A" ganz besonders in den Vordergrund.

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Sonntag, 13. März 2016, 18:00 Uhr


Musik zur Passion
Kettwiger Bach-Ensemble

John Stainer (1840-1901): The Crucifixion
Passionsmotetten von Ludwig Senfl, Leonhard Lechner und Orlando di Lasso

Ausführende:
Daniel Tilch, Tenor
Patrick Cellnik, Bariton
Kettwiger Bach-Ensemble
Ralf Stiewe, Orgel
Leitung: Wolfgang Kläsener

Eintritt: 14,- €, Schüler und Studenten 8,- €, Kinder bis 14 Jahre frei


Kettwiger Bach-Ensemble
Die Begeisterung für neue und anspruchsvolle Vokalprojekte und die Lust, auch unkonventionelle musikalische Wege zu beschreiten, verbindet die Mitglieder des Kettwiger Bach-Ensembles seit seiner Gründung 1984. Unter der Leitung von Wolfgang Kläsener entstand ein Kammerchor mit breitem Repertoire aller Epochen. Stets wird das Kettwiger Bach-Ensemble für seine sensible und lebendige Interpretation wie auch für die Transparenz seines ausgewogenen Klanges gelobt.

Mit seinen facettenreichen Programmen hat der Chor in Essen und Umgebung ein begeistertes Publikum gewonnen und sich als fester Programmpartner im Spielplan verschiedenster Veranstalter im Ruhrgebiet etabliert . Über Nordrhein-Westfalen hinaus führen Gastspiele und Konzertreisen das Ensemble immer wieder in andere Regionen Deutschlands und ins benachbarte Ausland.

Wolfgang Kläsener
Wolfgang Kläsener studierte Kirchenmusik an der renommierten Folkwang-Hochschule in Essen. Als Organist wurde er 1988 Preisträger des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbes in Leipzig. Nach seinem Orgel-Konzertexamen 1990 folgte 1992 die künstlerische Abschlussprüfung Chorleitung. Mit dem von ihm gegründeten Kettwiger Bach-Ensemble war er bei internationalen Chorwettbewerben erfolgreich.

Seit 2005 betreut er eine Chorkonzertreihe in der Essener Philharmonie im Saalbau. Seit 1993 ist er künstlerischer Leiter der renommierten Kantorei Barmen-Gemarke, die in Wuppertal ein reiches musikalisches Leben entfaltet. Seit 2006 ist Wolfgang Kläsener zudem künstlerischer Leiter der Wuppertaler Orgeltage.

THE CRUCIFIXION
Die musikalischen und kompositorischen Wurzeln des englischen Komponisten Sir John Stainer (1840-1901) sind tief in der Tradition anglikanischer Kirchenmusik verankert. Sein Wirken als Organist und Chorleiter beeinflusst die anglikanische Kirchenmusik nachhaltig. 1874 gründet er die [Royal] Musical Association, die bis heute besteht und eine der ältesten musikwissenschaftlichen Gesellschaften ist. 1889 wird er zum Professor für Musik nach Oxford berufen.

The Crucifixion ist Stainers letztes großes Chorwerk auf ein Libretto des Theologen William John Sparrow Simpson und zählt zu den am meisten aufgeführten Werken anglikanischer Kirchenmusik. Das Werk erfährt eine ungemeine Popularität, das Stück ist kurz, einfach strukturiert und trotzdem klangvoll, das Libretto in einfacher Sprache gefasst und für jeden verständlich.

In der Struktur steht The Crucifixion den Passionen Johann Sebastian Bachs nah. Sie besteht aus einer Abfolge von Rezitativen, Arien, Chorsätzen und Kirchenliedern, in der die Erzählung des Passionsgeschehens sowie die einzelnen Rollen von den beiden Solisten sowie den Männerstimmen des Chores bzw. Chorsolisten übernommen werden.

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Mittwoch, 6. April 2016, 19:30 Uhr


5. Mittwochskonzert

Werke von Jacques Boyvin, Johann Sebastian Bach, Josef Klicka, Guy Bovet und Max Reger.

Orgel: Susanne Rohn, Bad Homburg

Eintritt: 10,- €, Schüler und Studenten 5,- €, Kinder bis 14 Jahre frei


Susanne Rohn
Geboren in Waldshut am Hochrhein studierte Susanne Rohn evangelische Kirchenmusik in Freiburg im Breisgau sowie Orgel und Cembalo als Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in Toulouse. Ihr Aufbaustudium Orgel (Solistendiplom) in Basel (bei Guy Bovet) und ihr Aufbaustudium Dirigieren in Freiburg (bei Hans Michael Beuerle und Peter Gülke) schloss sie jeweils mit Auszeichnung ab.

Seit 1998 ist Susanne Rohn Kantorin der Erlöserkirche Bad Homburg. Dort gestaltet sie mit drei wertvollen Orgeln sowie zwei leistungsfähigen Chören ein reichhaltiges und anspruchsvolles Musikprogramm, das über die Grenzen der Stadt hinaus in der ganzen Region Beachtung findet. Sie nahm erfolgreich an nationalen und internationalen Orgelwettbewerben teil und gibt regelmäßig Orgelkonzerte. Nach Lehraufträgen für Orgel oder Dirigieren an verschiedenen Musikhochschulen war sie von 2006 bis 2009 als Professorin für Chorleitung an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf tätig, seit Oktober 2011 lehrt sie Dirigieren an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz.

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Mittwoch, 11. Mai 2016, 19:30 Uhr


6. Mittwochskonzert: "Geist und Schöpfung"

Werke von Nicolas de Grigny (1672-1703), Olivier Messiaen (1908-1992) und Johann Sebastian Bach (1685-1750).

Orgel: Ralf Stiewe, Gießen

Eintritt: 10,- €, Schüler und Studenten 5,- €, Kinder bis 14 Jahre frei

Veranstalter: Katholische Pfarrgemeinde St. Bonifatius Gießen und Erwachsenenbildung im katholischen Pfarreienverbund Gießen

Sowohl barocke als auch zeitgenössische Musik zum Thema "Pfingsten" erklingt in diesem außergewöhnlichen Orgelkonzert. Als Hauptwerke werden zwei sehr unterschiedliche Kompositionen einander gegenübergestellt: Die Suite in fünf Sätzen über den Hymnus "Veni, Creator Spiritus" von Nicolas de Grigny und Olivier Messiaens "Messe de la Pentecôte". Messiaen griff in seiner Pfingstmesse unter anderem Vogelgesänge und Wassertropfen auf. Er stellt den Hörer vor ungewohnte Klangerlebnisse, die einen hochinteressanten Konzertabend versprechen. Das Konzert ordnet sich ein in das Jahresthema "Schöpfung" der katholischen Erwachsenenbildung.
» Ausführliche Informationen zum Konzertprogramm (PDF, 62 KB)

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Samstag, 11. Juni 2016, 20:00 Uhr


Chorkonzert
Chorwerke von M. Franck, A. Bruckner, Th. Mancinus, mecklenburgischen Komponisten u. a.
Orgelwerke von C. Franck und Ch. Tournemire

Ausführende:
Schweriner Vocalensemble, Leitung: Christian Domke
Marina Sagorski, Orgel

Eintritt: 12,- €, Schüler und Studenten 8,- €, Kinder bis 14 Jahre frei


Schweriner Vocalensemble
Das Schweriner Vocalensemble besteht seit dem Jahr 1993. Zunächst unter der Leitung des Ratzeburger Domkantors Christian Skobowsky, übernahm im Jahr 2003 die Gießener Kirchenmusikerin Marina Sagorski die Geschicke des Chores. Seit 2012 ist Christian Domke als künstlerischer Leiter der renommierten Kirchenmusik an der St. Paulskirche zuständig für achtundzwanzig Sängerinnen und Sänger aus Schwerin und der Region.

Das Repertoire des Ensembles reicht von Motetten und Chorwerken der Renaissance bis hin zur modernen, zeitgenössischen Uraufführung mit Kompositionen von Karl Scharnweber oder Michael Baumgartl. Neben dem gegebenen Schwerpunkt in der a-capella-Musik, werden regelmäßig auch orchestrale Werke aufgeführt, darunter die Marienvesper von Claudio Monteverdi, die Oratorien, Messen und Kantaten der Bachfamilie und die Requien von Gabriel Fauré und Maurice Duruflé. Insbesondere auch durch die Wiederentdeckung und Pflege des musikalischen Erbes des mecklenburgischen Hofes mit Komponisten wie Thomas Mancinus oder Johann Wilhelm Hertel hat der Chor einen festen Platz im Musikleben Norddeutschlands eingenommen.
» Ausführliche Informationen zum Schweriner Vocalensemble und Christian Domke(PDF, 186 KB)

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Mittwoch, 15. Juni 2016, 19:30 Uhr


7. Mittwochskonzert
Werke von F. Peeters, D. Buxtehude, H. Smart, Ch. Tournemire und S. Karg-Elert

Orgel: Alexander Müller, Bingen

Eintritt: 10,- €, Schüler und Studenten 5,- €, Kinder bis 14 Jahre frei


Alexander Müller
Alexander Müller, geboren in Minden in Westfalen, studierte Kirchenmusik an der HfM Detmold und der HfK Bremen, wo er 2006 das A-Examen ablegte. Zu seinen Lehrern gehörten Christoph Grohmann (Orgel, Orgelimprovisation), Hans-Ola Ericsson (Orgel), Friederike Woebcken (Chorleitung), Florian Ludwig (Orchesterleitung).

Weitere Studien und Kurse bei Harald Vogel, Eberhard Lauer, Lionel Rogg, Ton Koopmann, und Ewald Koimann ergänzten seine Ausbildung. 2004 absolvierte er ein Praktikum am Braunschweiger Dom bei Gerd-Peter Münden mit dem Schwerpunkt Kinderchorleitung.

Studienbegleitend war er von 2002 bis 20005 Kirchenmusiker an St. Ursula in Bremen und Leiter der Polizeichöre Bremen. 2006 trat er die Stelle als Kirchenmusiker an St. Pankratius in Gütersloh an. Seit Oktober 2008 ist er als Regionalkantor für die Dekanate Bingen und Alzey Gau-Bickelheim an der Basilikagemeinde St. Martin in Bingen tätig.

Dort leitet er den Frauenchor "Clara Voce", das Binger Vokalensemble und den Gospelchor AmenSingers. Am Institut für Kirchenmusik des Bistums Mainz unterrichtet er Chorleitung.

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Freitag, 8. Juli 2016, 20:30 Uhr und
Sonntag, 10. Juli 2016, 17:00 Uhr


Semesterabschlusskonzert des Uni-Orchesters Gießen

Programm:
Zoltan Kodaly (1882 - 1967): Budavari Te Deum (1936)
für Soli, Chor und Orchester

Cesar Franck (1822 - 1890): Symphonie d - moll (1889)

Anton Bruckner (1824 - 1896): Te Deum WAB 45
für Soli, Chor und Orchester

Ausführende:
Sybille Plocher, Sopran
Birgit Schmickler, Alt
Michael Connaire, Tenor
Gregor Finke, Bass

Petruskantorei Gießen (Leitung: Marina Sagorski)

Kantorei der Johanneskirche Gießen (Leitung: Christoph Koerber)

Chor der Katholischen Hochschulgemeinde Gießen (Leitung: Ralf Stiewe)

Universitätsorchester Gießen

Gesamtleitung: UMD Stefan Ottersbach

Veranstalter: Universitätsorchester Gießen

Kartenvorverkauf:
Karten zu 14,- € (Schüler und Studenten 7,- €) zzgl. Vorverkaufsgebühr
ab Mitte Juni bei der Tourist-Info, Berliner Platz. Restkarten ab 16:00/19:30 Uhr an der Abendkasse.

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Mittwoch, 20. Juli 2016, 19:30 Uhr


8. Mittwochskonzert
Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Liszt, Alexander Glazunov, Faustas Latenas und Max Reger.

Orgel: Taras Baginets, Jekatarinburg

Eintritt: 10,- €, Schüler und Studenten 5,- €, Kinder bis 14 Jahre frei


Taras Baginets
ist seit 2006 Solist der Staatsphilharmonie in der russischen Stadt Jekaterinburg (Ural) als Organist und Cembalist.

Er studierte Klavier und Orgel in Kharkiv/Ukraine und Sankt Petersburg/Russland (Klavier bei Prof. Yushkevich, Orgel bei Prof. D. Zaretsky) und absolvierte die St. Petersburger Universität als Magister der Kunst. Anschließend besuchte er Meisterkurse bei Heinrich Walther, Michael Radulescu, Hans Fagius, Zsigmond Szathmáry und Ludger Lohmann in Deutschland, Schweden, Österreich u. a.

Taras Baginets ist Preisträger mehrerer internationalen Wettbewerbe in Deutschland, Russland und Litauen.

In den letzten 20 Jahren führte ihn seine rege Konzerttätigkeit in die bekannten Konzertsäle und Kirchen Europas, in jeder Konzertsaison gibt Taras Baginets über 50 Konzerte in der Ukraine, in der Tschechei, in Dänemark, Litauen, Österreich u. a., ist regelmäßiger Teilnehmer internationaler Orgelfestivals in Deutschland, Frankreich, Polen, Schweden, Finnland u. a.

Er hat mehrere CD- und Rundfunkaufnahmen, eine der letzten CDs ist auf der historischen Andreas Silbermann-Orgel von 1741 in der lutherischen Thomaskirche (Église Saint-Thomas) in Straßburg aufgenommen worden (2014).

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Abschied von Regionalkantor Ralf Stiewe


Zum 1. Oktober 2016 hat Regionalkantor Ralf Stiewe eine neue Stelle in Papenburg an der Ems (Bistum Osnabrück) angetreten.
Nach 14 Dienstjahren in St. Bonifatius stellt er sich nun gemeinsam mit seiner Frau, Gemeindereferentin Stephanie Stiewe-Berk, neuen Herausforderungen.

In einem bewegenden Gottesdienst mit viel Musik verabschiedete sich die Pfarrgemeinde am 11. September 2016 von den beiden sehr geschätzten Mitarbeitern. Beim anschließenden Empfang im Martinshof gab es viel Gelegenheit für persönliche Begegnungen und gute Wünsche.

Hier sehen Sie » Fotos von der Verabschiedung

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Mittwoch, 14. September 2016, 19:30 Uhr

9. Mittwochskonzert
Werke von Bach, Mozart, Rutter, Zamfir u. a.

Matthias Schlubeck, Panflöte
Ignace Michiels, Orgel

Eintritt: 15,- €, Schüler und Studenten 10,- €, Kinder bis 14 Jahre frei


Matthias Schlubeck
Matthias Schlubeck, 1973 in Wuppertal geboren, nahm bereits 1979 ersten Panflötenunterricht bei Erich zur Eck. Wiederholt bekam er Panflötenunterricht bei Jean-Claude Mara in Süd-Frankreich. Im Sommer 1990 belegte er einen Meisterkurs in Frankreich bei Gheorghe Zamfir. 1993 und 1994 besuchte er Kurse bei Nicolai Pîrvu und Damian Luca. Bei dem Rumänen Damian Luca erhielt er daraufhin zeitweise Unterricht in Holland.

Als Jungstudent begann er 1991 bei Prof. Manfredo Zimmermann an der Musikhochschule in Wuppertal. Im Januar 1997 bestand er dort die Prüfung der Instrumental-Pädagogik mit sehr guten Noten und die Künstlerische Abschlußprüfung sogar mit Auszeichnung. Darauf folgte im November 1998 sein Konzertexamen. Damit ist er in Deutschland der erste Musiker mit einem Hochschulabschluß im Fach Panflöte.

Seit Oktober 2010 ist er als Lehrbeauftragter für das Hauptfach Panflöte am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück, wo es nun bundesweit die einzige Möglichkeit gibt, mit der Panflöte den Bachelor of Music zu erreichen.

Im November 1999 erhielt Matthias Schlubeck den Förderpreis der Stadt Wuppertal, 2005 den Förderpreis der Springmann-Stiftung Wuppertal. Seit 1989 gibt er regelmäßig Konzerte in Kombination mit Orgel, Klavier, Harfe, Orchester usw..

Konzertreisen führten ihn bereits in die Schweiz, nach Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Litauen, Spanien, Rumänien, Bolivien und in die USA. Außerdem wirkte er inzwischen bei einigen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit.

Matthias Schlubeck gilt mittlerweile als einer der führenden Panflötisten der Welt und hat sich besonders im Bereich der Interpretation Klassischer Musik auf der Panflöte einen Namen gemacht.

Seit Anfang 2009 lebt Schlubeck in Bellersen (Brakel/Kreis Höxter) und hat dort nun mit dem Aufbau der Musikakademie Alte Mühle Bellersen begonnen.


Ignace Michiels
Ignace Michiels studierte Orgel, Klavier und Cembalo am Konservatorium seiner Heimatstadt Brügge. 1986 war er Preisträger des Lemmens-Institutes in Louvain. Seine Ausbildung vervollständigte er bei Robert Anderson an der Southern Methodist University, Dallas/USA, bei Herman Verschraegen an der Royal Academy in Brüssel und bei Odile Pierre am "Conservatoire National de Paris", wo er den begehrten "Prix d Excellence" erhielt.

Am Königlichen Konservatorium in Gent legte er sein Master-Orgel-Diplom ab. Ignace Michiels ist künstlerischer Dozent an der Hochschule Gent und unterrichtet nun am Konservatorium in Brügge. Außerdem ist er Organist der St. Salvator-Kathedrale in Brügge und organisiert die dortigen Kathedralkonzerte.

Mit seinem Oratorienchor "Cantores" hat er bereits ein breites Spektrum an Werken großer Komponisten aufgeführt. Jährlich organsiert er, zusammen mit seinem deutschen Kollegen Gabriel Dessauer ein Auswechslungsprojekt mit dem Reger-Chor International.

Sein sehr umfangreiches Repertoire reicht vom kompletten Orgelwerk Bachs über Werke von Franck, Mendelssohn, Dupré und Rheinberger, die Symphonien von Widor und Vierne, bis hin zu den Orgelsonaten von Guilmant und Rheinberger.

Als Organist gibt er weltweit Konzerte als Solist und Begleiter. Er ist ein gern gesehener Gast als Jurymitglied von Orgelwettbewerben sowie als Gastdozent an Instituten, bei Workshops und Meisterkursen.

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Mittwoch, 12. Oktober 2016, 19:30 Uhr


10. Mittwochskonzert
Werke von Edward Elgar, Olivier Messiaen, Jehan Alain, Louis Vierne und Maurice Ravel.

Orgel: Gregor Knop, Bensheim

Eintritt: 10,- €, Schüler und Studenten 5,- €, Kinder bis 14 Jahre frei


Gregor Knop
Gregor Knop ist Regionalkantor und Orgelsachverständiger für die Dekanate Bergstraße mit Sitz in Bensheim. In der Pfarrei St. Georg in Bensheim baute er seit 2002 die Singschule mit ca. 150 Kindern und den Kammerchor mit 60 Sängerinnen und Sängern auf, unternimmt mit diesen Ensembles Reisen zu Chortreffen und führt große Werke der Chorliteratur auf, bisher Bachs Weihnachtsoratorium und die Johannespassion, Mendelssohns "Elias", das "Deutsche Requiem" von Brahms und viele mehr.

Gregor Knop studierte Schulmusik, katholische Kirchenmusik und Französisch in Freiburg. Studienbegleitend hatte er mehrere nebenamtliche Kirchenmusikerstellen inne, zuletzt in Freiburg-St. Georgen. Er war Tutor für Chorleitung an der Musikhochschule Freiburg, Assistent beim Freiburger Bachchor und Orgellehrer im Rahmen der C-Ausbildung der Erzdiözese Freiburg.

Seine prägenden Lehrer waren Zsigmond Szathmáry, Orgel und Hans Michael Beuerle, Dirigieren. Er besuchte Meisterkurse bei Guy Bovet und Daniel Roth für Orgel, bei Frieder Bernius und Ralf Otto für Dirigieren, bei Godehard Joppich für Gregorianischen Choral und bei Gerd-Peter Münden und Kurt Hofbauer für Kinderchorleitung. 2003 schloss er ein Aufbaustudium im Konzertfach Orgel bei Gerhard Gnann an der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität ab. Seit 2002 ist er Regionalkantor und Orgelsachverständiger für die Dekanate Bergstraße mit Sitz in Bensheim, außerdem ist er Vorsitzender des Diözesanverbandes der PUERI CANTORES.

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Sonntag, 27. November 2016, 17:00 Uhr


"Also hat Gott die Welt geliebt"
Adventskonzert des Schlossensembles Ludwigsburg

"Gesang voller Inspiration", "ein wahrer Sonnenstrahl des Wohlklangs", ein Chor, der "zur musikalischen Oberklasse gehört" - so bewerteten Kritiker der Gießener Zeitungen den ersten Auftritt des Schlossensembles Ludwigsburg im letzten Juni im Stadttheater. Dieses hochkarätige Ensemble, gegründet und geleitet von Jan Hoffmann, dem stellvertretenden GMD und Chordirektor des Theaters, ist nun am ersten Advent in der Bonifatiuskirche wieder zu erleben.

Auf dem Programm steht der Jahreszeit entsprechend adventliche und weihnachtliche Chormusik. Das Konzert spannt einen Bogen von der Renaissance über Werke der Romantik bis hin zu Komponisten des 20. Jahrhunderts. Es bietet Werke von Johannes Eccard, einem Meister der Musik des 16. Jahrhunderts bis hin zu Francis Poulenc, einem der bedeutendsten französischen Komponisten des 20. Jahrhunderts und dem zeitgenössischen amerikanischen Komponisten Morten Lauridsen. Einen Schwerpunkt bilden dabei zwei Vertonungen des Magnificats, des Lobgesang Marias aus dem Lukasevangelium, nach Dietrich Bonhoeffer "das revolutionärste Adventslied, was je gesungen worden ist". Es erklingen Fassungen in deutscher Sprache von Heinrich Schütz und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Aber auch viele andere Werke aus der Advents- und Weihnachtszeit kommen in diesem Konzert zur Aufführung, das damit auf diese Zeit einzustimmen verspricht. Zwischen den einzelnen Programmteilen erklingen auf der großen Orgel der Bonifatiuskirche Werke von Johann Sebastian Bach und Alexandre Guillemant, interpretiert durch Christof Becker, den Kantor der Licher Marienstiftskirche.

Ausführende:
Schlossensemble Ludwigsburg, Leitung Jan Hoffmann
Christof Becker, Orgel

Eintritt: 15 €, Schüler und Studenten 10 €

Veranstalter: Schlossensemble Ludwigsburg

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Sonntag, 4. Dezember 2016, 17:00 Uhr

Foto © Alexander Seel

Weihnachtskonzert CANTAMUS Gießen
Zum ersten Mal singt der Chor aufgrund des großen Zuspruchs in den Vorjahren in der Gießener Bonifatiuskirche, die mit der neuen Eule-Orgel ein für den Chor völlig neues Begleitinstrument bietet. Die Kantorin der Gießener Petrusgemeinde, Marina Sagorski, gestaltet das Konzert an der Orgel mit. Das Programm spannt einen musikalischen Bogen von adventlichen Stücken über geistliche Titel aus mehreren Jahrhunderten hin zu weihnachtlicher Musik.Zur Aufführung kommen Stücke von Hans Leo Hassler, Felix Mendelssohn Bartholdy und Max Reger, bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wie Alwin Schronen, Otto Olsson und Ola Gjeilo.

Ausführende:
CANTAMUS Gießen, Leitung: Axel Pfeiffer
Marina Sagorski, Orgel

Eintritt:
Vorverkauf 11 €, ermäßigt 7 €,
Abendkasse 13 €, ermäßigt 9 €
Kinder bis einschließlich 14 Jahre haben freien Eintritt.
Die Ermäßigung gilt für Schüler/innen, Studierende, Schwerbehinderte, Rentner, Erwerbslose, FSJ- und BFD-Leistende. Bitte zeigen Sie beim Einlass die Berechtigung vor.

Veranstalter:
CANTAMUS Gießen und Katholische Pfarrgemeinde St. Bonifatius Gießen

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Sonntag, 18. Dezember 2016, 17:00 Uhr


"Es kommt ein Schiff geladen"
Adventskonzert des Vocalensembles Darmstadt

Auf dem Programm steht unter anderem das achtstimmige "Ave Maris Stella" von Edvard Grieg, adventliche Volksliedbearbeitungen aus der Feder des Jubilaren Max Reger und ein Magnificat für Chor und Orgel von Charles Stanford. Nicolo Sokoli spielt Orgelwerke von Rheinberger, Gigout und Reger an der Eule-Orgel.

Künstler VED (PDF, 328 KB)

Ausführende:
Vocalensemble Darmstadt
Nicolo Sokoli, Orgel
Jorin Sandau, Leitung

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Montag, 26. Dezember 2016, 17:00 Uhr


Festliche Weihnacht
Unser beliebtes Konzert am zweiten Weihnachtsfeiertag steht in diesem Jahr ganz im Zeichen festlicher Bläsermusik. Das Erlopeas Posaunenquartett wird geleitet von Oliver Siefert, Professor für das Fach Posaune an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Die Mitglieder des Quartetts sind ehemalige Studenten der Musikhochschule und inzwischen bei großen Kulturorchestern beschäftigt, unter anderem beim Gewandhausorchester Leipzig.

Auf dem Programm stehen Werke von G. Ph. Telemann, A. Corelli, S. Scheidt, J. Koetsier, Ph. Sparke u. a. Die Musiker konzertieren sowohl auf alten Barockposaunen als auch auf modernen Instrumenten.

Lassen Sie sich von festlichen Klängen verzaubern und genießen Sie die besondere Atmosphäre der weihnachtlich geschmückten St. Bonifatiuskirche!

Ausführende:
Erlopeas Quartett
Oliver Siefert, Posaune
Philippe Schwarz, Posaune
Tomáš Trnka, Posaune
Christopher Dehl, Posaune

Eintritt:
Vorverkauf 18 €, Abendkasse 20 €,
Schüler, Studenten 10 € (nur an der Abendkasse!)
Kinder bis 14 Jahre frei

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